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Grund- und Mittelschule

Corona: Notbetreuung

Betreuungsangebot (Stand 27. April 2020)

Ein flächendeckendes Betreuungsangebot würde das Ziel, das mit den Schulschließungen erreicht werden soll, unterlaufen. Deshalb wird ausschließlich eine Notbetreuung an den Schulen eingerichtet für Schülerinnen und Schüler

  • der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen und der Grundstufe von Förderschulen sowie
  • der Jahrgangsstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen und den entsprechenden Förderschulen,
  • höherer Jahrgangsstufen, deren Behinderung oder entsprechende Beeinträchtigung eine ganztägige Aufsicht und Betreuung erfordert,

sofern deren Erziehungsberechtigte im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeiten. Hierzu zählen insbesondere die folgenden Einrichtungen:

  • Gesundheitsversorgung (z.B. Krankenhäuser, (Zahn-) Arztpraxen, Apotheken, Gesundheitsämter, Rettungsdienst einschließlich Luftrettung, zudem alle Beschäftigten, die der Aufrechterhaltung des Betriebs dienen - wie etwa auch das Reinigungspersonal und die Klinikküche),
  • Pflege (z.B. Altenpflege, Behindertenhilfe, Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen))
  • Kinder- und Jugendhilfe (inklusiv Notbetreuung in Kitas),
  • Seelsorge in den Religionsgemeinschaften,
  • Einrichtungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz) und der Bundeswehr,
  • Einrichtungen der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung),
  • Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf),
  • Versorgung mit Drogerieprodukten,
  • Personen- und Güterverkehr (z. B. Fernverkehr, Piloten, Fluglotsen), Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation),
  • Banken und Sparkassen (insbesondere zur Sicherstellung der Bargeldversorgung und der Liquidität von Unternehmen), Steuerberatung,
  • zentrale Stellen von Staat, Justiz (auch Rechtsberatung und -vertretung sowie die Notariate) und Verwaltung sowie
  • Schulen (Notbetreuung und Unterricht).

Die Notbetreuung kann ab Montag, 27.04.2020 auch dann in Anspruch genommen werden, wenn

  • ein Erziehungsberechtigter des Kindes im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist oder als Schülerin oder Schüler am Unterricht der Abschlussklassen ab 27. April teilnimmt;
  • im Falle von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende erwerbstätig ist (im oder außerhalb des Bereichs der kritischen Infrastruktur).

    Erforderlich ist, dass der Erziehungsberechtigte aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann.

Weitere Voraussetzung für die Teilnahme an der Notbetreuung ist, dass die Kinder

  • keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • keinen Kontakt zu einer infizierten Person haben oder binnen der letzten 14 Tage hatten und
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahmen unterliegen.

Erklärung Notbetreuung Alleinerziehende

Erklärung Notbetreuung kritische Infrastruktur

Corona: Unterrichtsbetrieb

(Stand 27. April 2020)

Hygienekonzept der Grund- und Mittelschule Wackersdorf

Angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie stehen an der Grund- und Mittelschule Wackersdorf sowie an der Grundschule Steinberg am See der Selbst- und Fremdschutz an erster Stelle.

Zunächst starten wir am Montag, 27.04.2020, 8:00 Uhr mit der Klasse 9a den Unterricht (außerplanmäßigen Stundenplan beachten). Die Notfallbetreuung läuft parallel dazu weiter.

Im Einvernehmen mit der Wirtschaftsschule Wackersdorf gelten im ganzen Schulgebäude und auf dem gesamten Schulgelände bis auf Weiteres die folgenden Hygienevorschriften. Im Verlaufe der Entwicklungen mit den zunehmenden Klassen und Schülerinnen und Schülern im Schulhaus werden wir diesen den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

Vorweg

  • Nur Schülerinnen und Schüler ohne Symptome dürfen an die Schule kommen.
  • Sofortige telefonische Meldung von Infektionen oder Symptomen per E-Mail oder telefonisch im Sekretariat ab 7:45 Uhr.
  • Infektionen im Kreise der Familie/Angehörigen haben auch künftig eine 14-tägige Quarantäne zur Folge.
  • Bei (coronaspezifischen) Krankheitssymptomen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks- / Geruchssinn, Hals-, Gliederschmerzen, Übelkeit / Erbrechen, Durchfall): unbedingt zu Hause zu bleiben.

Generelle Vorgaben

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen. (im Schulhaus, auf dem Schulweg und beim Betreten / Verlassen des Schulhauses, welches nicht in Gruppen gestattet ist.)
  • Regelmäßiges Händewaschen (mindestens 30 Sekunden, mit Seife)
  • Husten- und Niesetikette einhalten (Husten oder Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch).
  • Berühren von Augen, Nase und Mund vermeiden
  • Keine direkten körperlichen Kontakte (z.B. Händeschütteln)
  • Alle Personen haben außerhalb der Klassenzimmer für einen ausreichenden persönlichen Nase-Mund-Schutz Sorge zu tragen, z.B. durch das Tragen dafür vorgesehener Gesichtsmasken oder Schals. Dieser Schutz ist selbst mitzubringen.
  • Die Klassenzimmer werden auf direktem Weg aufgesucht. Eintreffen und Verlassen des Schulgebäudes unter Wahrung des Abstandsgebots und Tragen des Mund- und Nasenschutzes.

UnterrichT

  • In Kleingruppen von 10-15 Schülern. Die Teilung der Klassen ist dauerhaft bis auf Widerruf. Gruppenwechsel sind nicht statthaft.
  • Auf Wunsch der Lehrkraft ist auch während des Unterrichts ein Mund-Nase-Schutz zu tragen.
  • Regelmäßige Belüftung (ideal: gesamte Stundendauer)
  • Unterricht als Frontalunterricht ohne Wechsel der Sozialformen (keine Partnerarbeit, keine Gruppenarbeit).
  • Sitzordnung in den Klassenzimmern ist dem Mindestabstand zwischen den Schülern (nicht zwischen den Tischen!) angepasst. Die Tische dürfen in ihrer Position und Ausrichtung nicht verändert werden.
  • Die Lehrkraft achtet darauf, den Mindestabstand zu den Schülern nicht zu unterschreiten.
  • Gemeinsames Nutzen von Gegenständen ist zu vermeiden (kein Austausch von Arbeitsmitteln, Stiften, Linealen o. Ä., kein Benutzen von Computerräumen ohne Abstandsregeln oder Klassensätzen von Büchern).

 

Vorgaben außerhalb des Unterrichts

  • Außerunterrichtliche Aktivitäten finden nicht statt.
  • Toilettenbesuch nur einzeln erlaubt. Nach jedem Toilettenbesuch sollten die Hände im Klassenzimmer ein weiteres Mal gewaschen werden.
  • Pausen im Klassenzimmer oder nach Gruppen zeitversetzt / an verschiedenen Orten unter strenger Aufsicht. Unterrichtsgruppen beibehalten. Lehrer begleitet. Orte sind zugeteilt und verpflichtend! Wahrung der Abstandregelung!
  • Kein Pausenverkauf. Bitte geben Sie Ihrem Kind ausreichend Essen und Getränke mit.
  • Die Gemeinde Wackersdorf stellt eine den besonderen hygienischen Herausforderungen angemessene Reinigung des Schulgebäudes, vor allem der Klassenräume und Toiletten, sicher.
  • Nur Einmal-Papiertaschentücher verwenden.

Vorgaben für die Nutzung von Funktions- und Sozialräumen durch Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Verwaltungskräfte

Für die gemeinsam genutzten Räume gelten Obergrenzen sowie der Mindestabstand für die gleichzeitig anwesenden Personen:

  • Sekretariat: max. ein Besucher; die Dauer des Aufenthalts ist auf ein notwendiges Mindestmaß zu begrenzen
  • Lehrerzimmer: der Aufenthalt im Lehrerzimmer ist auch auf ein Minimum zu begrenzen. Das Ausleeren der Fächer ist jedoch erforderlich.
  • Kaffeeküche: max. eine Person darf gleichzeitig im Raum sein
  • Von der regelmäßigen Verwendung von Desinfektionsmitteln im öffentlichen Raum wird abgeraten, das Augenmerk soll auf die Händehygiene (häufiges Händewaschen, s. o.) gelegt werden.

 

Eine wirksame Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus gelingt nur, wenn die gesamte Schulgemeinschaft die Regeln gewissenhaft einhält. Die Lehrkräfte sowie das Hauspersonal achten besonders auf die Einhaltung der Vorgaben. Sollte sich eine Schülerin/ein Schüler nicht an die Vorgaben halten, erfolgen disziplinarische oder Ordnungsmaßnahmen durch die Lehrkräfte beziehungsweise die Schulleitung.

Zwischen Zukunftsfähigkeit und Erfolgsmodell: Neuer Schulleiter zum Gespräch im Rathaus

Dominik Bauer ist seit diesem Schuljahr neuer Leiter der Grund- und Mittelschule in Wackersdorf und Steinberg am See. Ende September begrüßten die Schulverbandsvorsitzenden und Bürgermeister  Thomas Falter und Harald Bemmerl den neuen Rektor in seinem Amt. „Normalerweise macht man eine solche Begrüßung direkt zum Start. Um unseren neuen Rektor war so viel los, dass wir das erst zwei Wochen später nachholen. Mit etwas Verspätung wünschen wir alles Gute für die neue Aufgabe“, eröffnete Thomas Falter.

Im Gespräch wurden schnell die großen schulischen Aufgaben und Herausforderungen der kommenden Jahre deutlich. Unter anderem wegen der Erschließung neuer Baugebiete in Wackersdorf und in Steinberg am See mit insgesamt über 100 Parzellen steigen die Schülerzahlen konstant an. Inhaltlich müssten die Schulen sich vor allem in den Bereichen Digitalisierung und Technik zukunftsfähig aufstellen. „Wer weiß, wie lange wir noch mit Büchern arbeiten oder handschriftliche Notizen machen. In unseren Schulen möchten und werden wir dafür bereit sein“, so Dominik Bauer. Weiterführen wolle er die exzellente Absolventenhistorie der Mittelschule. „Wir stehen hinter unseren Schülern, wir haben hervorragende Konzepte zur Berufsorientierung und -vorbereitung.“ Thomas Falter schloss sich ihm an: „Alle Absolventen haben letztes Jahr ihren Quali geschafft, und zwar sehr gut, viele davon wechseln direkt in die Ausbildung zu namhaften Konzernen und Betrieben. Wir glauben an den Quali und unsere Schüler – die Ergebnisse geben uns recht.“

Motor der Dorfgemeinschaft

Fast 350 Schüler besuchen im laufenden Schuljahr eine der Klassen in Wackersdorf oder Steinberg am See. Beide Standorte bieten eine offene Ganztagesschule an, die Grundschule in Wackersdorf ist außerdem eine weniger musikalischer Grundschulen in ganz Bayern und: „In dörflichen Regionen sind die Grundschulen ein wichtiger Teil der Dorfgemeinschaft. In Steinberg am See sind Dorf, Bevölkerung und Einrichtungen eng miteinander verbunden“, so Harald Bemmerl. Kommunikation und Kooperation seien darüber hinaus auch innerhalb des Schulverbands von existenzieller Bedeutung. In Wackersdorf und Steinberg am See sind die Gemeinden im Schulverband als sogenannter „Sachaufwandsträger“ der Grund- und Mittelschulen unter anderem für den Unterhalt der Gebäude zuständig. In Steinberg am See wird von März bis Oktober 2020 die Sporthalle saniert, ein weiteres großes Thema der kommenden Jahre ist der komplette barrierefreie Ausbau des Schulhauses. Auch in Wackersdorf stehen mit der Pausenhofgestaltung und derzeit in Planung befindlicher Sanierung der Sporthalle Projekte an.

Zum Schulnachbarn: Wirtschaftsschule in Wackersdorf

In den Räumlichkeiten der Grund- und Mittelschule in Wackersdorf ist auch ein Teil der Wirtschaftsschule Schwandorf autark untergebracht. Zur Frage, wie es um den Wirtschaftsschulstandort stehe, und zu Gerüchten um den Auslauf der Kooperation mit der staatlichen Wirtschaftsschule, äußerte sich Thomas Falter: „Wir stehen zu 100 Prozent zum Schulzweig. Die Situation spricht aber für sich. Auf der einen Seite haben wir steigende Schülerzahlen, auf der anderen Seite eine Wirtschaftsschule, die ihr Angebot auf weitere Klassen und Zweige ausweiten möchte. Mittel- und langfristig werden wir da zwangsweise eine andere Lösung brauchen.“ Unabhängig davon sei die Kommunikation aber auch hier hervorragend, genauso wie innerhalb des Schulverbands mit Schwandorf. Auch die Vorwürfe gegenüber einer Lehrkraft der Grundschule in Wackersdorf, die Ende des vergangenen Schuljahres deutschlandweit für mediales Aufsehen sorgten, waren Gesprächsthema. Der neue Schulleiter setze weiterhin auf konsequente Aufarbeitung. Gleichzeitig sei er von der Qualität der Schule und des Kollegiums überzeugt. Insgesamt 10 neue Lehrkräfte seien zum neuen Schuljahr zum 20-köpfigen Team zugestoßen. Der Wackersdorfer und 40-jährige Familienvater war zuletzt Konrektor der Schwandorfer Kreuzbergschule. Dominik Bauer löst Gerhard Süß im Amt des Schulleiters ab, letzterer wechselte Ende letzten Schuljahres in den Ruhestand.

 

Die Grund- und Mittelschule Wackersdorf wurde von August 2006 bis März 2010 komplett saniert und teilweise neugebaut

Mit dem Neubau wurde eine moderne, zeitgemäße Architektur unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen des Schulbaus realisiert. Helle lichtdurchflutete Räume schaffen in Verbindung mit ökologischen Baustoffen eine angenehme Atmosphäre für Schüler und Lehrer. Die Schulsanierung bzw. der Schulhausneubau beherbergt insgesamt 17 Klassenzimmer mit den notwendigen Fachräumen. Das Gebäude erhält eine Aufzugsanlage, die barrierefrei und rollstuhlgerecht ausgeführt wird. Die vorhandenen Gebäude wurden in Teilbereichen saniert, um wie im Neuabu die Basis für eine angenehme Atmosphäre und ein zeitgemäßes Erscheinungsbild zu schaffen. Großen Wert wurde auch auf eine moderne und zukunftsweisende IT- und Elektroinstallation gelegt.

Schulküche

Es wurde zusätzlich für die verschiedenen Formen der „Schulbetreuung“ (Mittagsbetreuung, Ganztagsbetreuung usw.) eine Schulküche eingebaut. Dieses Angebot wird von den Schülern sehr gut angenommen. Die Mensa versorgt die Schüler und Lehrer mit einem Mittagsmenü. Auch kann sie für die Versorgung von Abendveranstaltungen genutzt werden. Eingebaut wurden hochwertige Geräte zur Zubereitung und Ausgabe von Speisen.

Von Künstlerhand gestaltete Außenanlagen

Die Außenanlagen und der Sportplatz wurden in diesem Zug ebenfalls erneuert. Die Freiflächen der Schule sind überwiegend grün und naturnah konzipiert. Die vorhandenen Elemente aus der alten Schule und der Umgebung wurden dabei bestmöglich aufgegriffen und weiterentwickelt. Es gibt nun einen großen, grünen Pausengarten am Hang mit vielfältigen Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten. Der alte Sportplatz wurde saniert und zum Allwetterplatz mit Laufbahn, Weitsprunganlage und Beach-Volleyballfeld umgebaut.

Für den Vorbereich des Haupteingangs hat der Künstler Hans Mayer („Mayan“) ein Kunstwerk „Lebensgeister“ gestaltet. Das skulptural angelegte Kunstwerk umfasst neun „Lebensgeister“, die aus Flossenbürger Granit in unterschiedlicher Oberflächenbehandlung ausgeführt wurden. Symbolisch steht das Ensemble für die schulische Gemeinschaft innerhalb neun Jahrgangsstufen.

 

Schulverband Wackersdorf - Steinberg am See

Unsere Schüler kommen aus den Gemeinden Wackersdorf und Steinberg am See, die gemeinsam einen Schulverband bilden. Die Kinder aus der Gemeinde Steinberg am See besuchen erst ab der 5. Klasse die Schule Wackersdorf, da in Steinberg am See eine eigene Grundschule besteht.Die Grundschulklassen (1 bis 4) werden ebenso wie die Jahrgangsstufen 5 und 6 doppelzügig geführt. In der Oberstufe fluktuiert die Doppelzügigkeit je nach Geburten- und Übertrittszahlen.

An der Schule unterrichtet ein Team von 30 Lehrkräften unter der Leitung von Rektor Dominik Bauer. Im Kollegium sind sowohl junge, innovative Kolleginnen und Kollegen, als auch Lehrkräfte mit Kompetenz und langjähriger Berufserfahrung.

Stützpunktschule mit überregional hervorrangenden Wettbewerbsergebnissen

Bedingt durch die Ansiedlung ausländischer Firmen im Innovationspark Wackersdorf besuchen im zunehmendem Umfang Kinder aus verschiedenen Ländern unsere Schule. Bereits ab der 3. Klasse wird Fremdsprachenunterricht angeboten.Die Schwerpunkte der schulischen Arbeit liegen zum einen in der umfassenden, modernen Unterrichtung in den elementaren Kulturtechniken, der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten und der zeitgemäßen Informationsbeschaffung über modernste Medien. Zum anderen wird auch der sportliche und musische Bereich gefördert. Die Volksschule Wackersdorf ist eine von wenigen Stützpunktschulen mit überregional hervorragenden Wettbewerbsergebnissen. Als allgemeinbildende Schule wird bei uns auf eine umfassende Grundbildung in allen Bereichen Wert gelegt.

Mittagsbetreuung

Neben den normalen Unterrichtsstunden ist durch die Mittagsbetreuung, insbesondere durch die verlängerte Mittagsbetreuung, ein geordneter Ablauf für die Kinder gegeben. Nach dem Mittagessen und einer anschließenden Beruhigungszeit können die Schulkinder ihre Hausaufgaben erledigen. Die Mittagsbetreuung ist für die 1. bis 4. Klasse und dauert von 11:20 Uhr bis 13:00 Uhr. Die verlängerte Mittagsbetreuung ist für Grundschüler und erfolgt vom Unterrichtsende bis 16 Uhr bzw. 16:30 Uhr. Die Betreuung erfolgt durch ein pädagogisches Fachpersonal.

Offene Ganztagsschule

Die Offene Ganztagsschule ist ein Angebot für alle Schüler der Mittel- und Wirtschaftsschule von der 5. bis zur 9. bzw. 10. Klasse. Eine Betreuung der Schüler durch zwei pädagogisch geschulte Fachkräfte ist von Montag bis Donnerstag, jeweils von 13:00 bis 16:00 Uhr möglich. Die Betreuung findet im Mehrgenerationenhaus statt.

Ziele der Offenen Ganztagsschule sind u.a.:

  • Hilfe bei den Hausaufgaben
  • Einhaltung von Gruppenregeln
  • angemessener Umgang mit Konflikten
  • Anregung zu sinnvoller Freizeitbeschäftigung

Ablauf des Nachmittags:

  • 13:00 - 13:45 Uhr gemeinsames Mittagessen
  • 13:45 - 14:00 Uhr Erholung
  • 14:00 - 15:15 Uhr Hausuafgaben- und Lernzeit
  • 15:15 - 16:00 Uhr Freizeitaktivitäten und Projekte

Die Teilnahme an der Offenen Ganztagsschule ist kostenfrei, lediglich das Mittagessen muss bezahlt werden. Aus pädagogischen Gründen ist es wünschenswert, wenn das Kind mindestens zwei Tage anwesend ist. Eine Anmeldung ist jederzeit möglich. 

Für die Anmeldung, Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an 

Telefon: 09431/ 7436-446
Fax: 09431/ 7436-9446
Raum: EG Bürgerbüro
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oder 

Telefon: 0 15 2 / 0 33 25 204 (von 8 bis 16 Uhr)
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